Über mich - Christoph Krüger

Wenn Menschen zu mir kommen, stehen sie oft an einem Punkt, an dem sie nicht mehr weiter im Kreis laufen wollen. Genau darin liegt meine Stärke: Ich höre zu, ich denke mit und ich benenne das, was Sie selbst schon ahnen, aber noch nicht greifen können.

Mein Weg hierher ist ungewöhnlich – und das macht meine Arbeit heute wertvoll.

Wie ich arbeite und warum: Ein Kopf zum Denken, ein Herz zum Zuhören

Ich komme ursprünglich aus dem Ingenieurwesen. Das prägt meinen Blick bis heute: Ich suche Muster, Logik, innere Strukturen. Doch Technik allein hat mich nie erfüllt. Mir fehlte der Mensch hinter dem System.

Ich studierte Berufspädagogik und Religion. Über zwei Jahrzehnte arbeitete ich als Berufsschullehrer mit jungen Erwachsenen mit körperlichen Einschränkungen und psychischen Problemen. Diese Arbeit hat mir gezeigt, wie fein Menschen ihre Unsicherheiten tarnen können.

Irgendwann wurde mir klar: Ich möchte mich ganz dieser Arbeit widmen. Ich habe meinen sicheren Beamtenstatus aufgegeben und mich für den Weg entschieden, der mich wirklich bewegt – Menschen dabei zu unterstützen, inneren Druck, Angst und Unsicherheiten zu lösen.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, festzustecken und ich weiß, dass Veränderung möglich ist.

Ganzheitlicher Ansatz

Sie bekommen mit mir ein analytisches Gegenüber, der erkennen und verstehen möchte, was sich hinter Ihren Gefühlen verbirgt. Ich möchte Ihr System verstehen.

Wie sich Therapie bei mir anfühlen kann

Therapie bedeutet nicht, dass Ihre Symptome sofort verschwinden – vielmehr geht es darum, gemeinsam zu entdecken, was in Ihnen wirkt und welche kleinen Schritte möglich sind, auch wenn das zunächst wehtut. Veränderung entsteht dabei durch Aufmerksamkeit, Zeit, sowie im Üben und Trainieren neuer Wege.

Sie stehen dabei stets als Mensch im Mittelpunkt, nicht als Diagnose.

Mein Hintergrund in Kürze

  • Diplom-Pädagoge für Erwachsenenbildung, Universität Kassel
  • Diplom-Ingenieur (Maschinenbau), Universität Kassel
  • Lehramt für Berufskolleg, Frankfurt am Main

 

Beruflicher Kontext

  • Über 24 Jahre Tätigkeit als Studienrat an einem Berufskolleg für körperbehinderte Jugendliche und junge Erwachsene mit Asperger-Autismus der Ev. Stiftung Volmarstein
  • Interdisziplinäre Teamarbeit mit Psychologen, Ärzten, Sozialpädagogen und Ausbildern
  • Seit 2018 eigene Praxis als Heilpraktiker für Psychotherapie in Hagen-Haspe

 

Therapeutische Qualifikationen

  • Kognitive Verhaltenstherapie (Westfälische Schule für Heilpraktiker)
  • Akzeptanz- und Commitment-Therapie (Ineko-Institut, Universität zu Köln)
  • Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers
  • Traumatherapie (Verbundprojekt ECQAT, Universitätsklinikum Ulm)
  • PEP® – Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (Dr. Michael Bohne, Hannover)
  • Progressive Muskelrelaxation, Fortbildungen zu Depression, Autismus und Hypnosystemischen Ansätzen nach Gunther Schmidt

 

Veröffentlichungen

  • „Entwicklungstrauma – die unterschätzte Störung in der Praxis“ (Fachzeitschrift des VFP, Heft 1/2020)
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  • „Atemtherapie als unterstützendes Instrument – die Buteyko-Methode“ (Heft 1/2025)
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Weiteres

Meine Praxis liegt im Souterrain – schlicht und ruhig am Rande von Haspe.
Ich lebe mit meiner Frau und unseren drei Kindern in Hagen. Klassische Meditation ist nicht meins – ich finde meine Ruhe besser im Wald. 
Philosophie und Psychologie finde ich spannend, ebenso wie Breaking und Basketball.

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