Angsttherapie in Hagen
Angst kann sehr unterschiedlich aussehen. Manche erleben plötzlich Herzrasen, Schwindel oder Atemnot. Andere fühlen sich im Kontakt mit Menschen unsicher und grübeln lange darüber nach, was andere denken. Andere haben Angst vor bestimmten Objekten oder vor dem Alleinesein.
In meiner Praxis arbeite ich besonders häufig mit sozialen Ängsten, Panikattacken und Phobien.
Häufige Angststörungen
Soziale Ängste – Angst vor Bewertung, Kritik oder Peinlichkeit im Kontakt mit anderen.
Panikstörung – wiederkehrende starke Angstanfälle mit Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
Agoraphobie – Angst an Orten oder in Situationen, die sich schwer verlassen lassen, etwa Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel oder Reisen.
Spezifische Phobien – starke Angst vor einzelnen Situationen, Tieren, medizinischen Behandlungen oder bestimmten körperlichen Reaktionen.
Generalisierte Angst – anhaltende Sorgen, die sich auf unterschiedliche Bereiche des Lebens ausweiten können.
Soziale Ängste
Ein Gespräch, eine Gruppe, eine Feier oder plötzlich im Mittelpunkt zu stehen löst hohe Anspannung und Körpereaktionen aus. Betroffene machen sich viele Gedanken darüber, wie sie wirken, ob sie etwas peinliches gemacht haben oder ob andere sie negativ bewerten könnten.
Auch die
Angst vor dem Rotwerden
gehört in diesen Bereich.
Viele Menschen mit sozialen Ängsten isolieren sich.
Panikattacken
Panik kann innerhalb weniger Minuten sehr heftig werden. Danach bleibt bei vielen die Sorge, dass es wieder passieren könnte. Der Körper wird beobachtet, bestimmte Situationen werden gemieden. Sicherheit und Körperkontrollen bekommen eine hohe Bedeutung.
Mehr dazu finden Sie in meinem Beitrag über Panikattacken und den Umgang mit ihnen.
Emetophobie
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Angst vor Übelkeit und Erbrechen. Sie kann Essen, Reisen, soziale Kontakte und viele alltägliche Entscheidungen beeinflussen.
Wie ich arbeite
Am Anfang schauen wir uns die Situationen an, in denen Ihre Angst auftaucht. Was passiert im Kopf und im Körper? Was vermeiden Sie? Welche Sicherheiten brauchen Sie, welche Gedanken helfen und welche Grundüberzeugungen stärken Ihr Selbstbild?
Erkennen Sie sich wieder?
Dann schreiben Sie mir gern.
